Consuela - Heldin des Alltags



[Bilder] Hasen-Sauna

Samstag, 4. Juli 2009

Die Hasentiere sind seit ein paar Tagen platt. In der Wohnung haben wir kuschelige 28°C und draußen herrschen Temperaturen wie in einer Sauna. Klar, dass die beiden sich nur im äußersten Notfall bewegen - wenn es Futter gibt *gg*

Im Tiergeschäft in MD haben wir heute die Fellnasen gesehen und eines tat mir besonders leid: das war ein Angora-Kaninchen und es hatte so viel Fell, da wusste man gar nicht, wo vorne und hinten ist. Armes Ding!

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Kleine Freuden

Freitag, 3. Juli 2009
Barfuß durch warmen Sand gehen. Alle Pläne aufgeben, alle Termine absagen. Das Weite suchen, die Nähe finden. Im weichen Moos liegen. Bäume berühren. Und Herzen. Sich fallen lassen, gehalten werden. Unbekannte Landschaften entdecken. In uns selbst. Nach Hause kommen. Beide Hände um ein Glas mit warmem Tee legen. Die Zeit anhalten und der Stille lauschen...

Quelle: unbekannt

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Monatsrueckblick Juni

Mittwoch, 1. Juli 2009
Wort/Satz des Monats:
"Mööööwen!"

Wetter:
Naja, durchwachsen würde ich es nennen. Sonne und Regen wechselten sich regelmäßig ab.

Durchschnittliche Temperatur:
Für den Juni war es zu kühl.

Geburtstage:
Kollegin D., Fast-Schwägerin M., Bruder A., Knutschkeksin M.,

Buch des Monats:
"Das Tagebuch des Teufels" von Nicholas D. Satan

Film des Monats:
"Twilight"

Musik/CD des Monats:
A-ha - Foot of the mountain

Friseurtermin:
Nein.

Arzttermin:
Keiner.

Getränk:
Wasser

Essen:
Hanse-Brötchen, Fischbrötchen und dänisches Eis

Schönstes Erlebnis:
Der Urlaub in Warnemünde!

Ärgernis des Monats:
Die unerwartete Reparatur in der Werkstatt in Brandenburg.

Erkenntnis des Monats:
Ich bin bereit für die große weite Welt!

Leidenschaft des Monats:
Sonne, Strand, Meer und Möwen!

Stimmungsbarometer:
Eigentlich supi. Der Urlaub war toll und ich habe konkrete Pläne für die Zukunft, die ich step-by step angehen werde.

Bild des Monats:
Ganz klar, eins aus Warnemünde

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Letzter Tag

Dienstag, 30. Juni 2009
Heute war mein letzter Arbeitstag. Klar, dass arbeitstechnisch nicht viel zusammen kam - besser gesagt gar nix *gg*

Wir haben mit der Chefin den nötigen Papierkram erledigt und die neue Kollegin hat ihren selbstgebackenen Käsekuchen mitgebracht, den wir liebend gern schlemmten. Meine Weibsen aus der untere Etage haben mit uns noch angestossen und mussten sich das ein oder andere Tränchen - auf meine Anweisung hin! - verdrücken. Wir sind ja nicht aus der Welt und das Nest hier im Frühaufsteherland auch nicht so groß. Wenn man mal im Kurpark ist, kann man ja durchaus einen Abstecher zu ihnen machen

Jetzt werde ich erstmal meine Schulung machen. Am Montag fahre ich zum Info-Gespräch nach Berlin und wenn dann alles soweit passt, geht's ab 13.07.09 los. Dann werden mein Held und ich für eine Weile eine Wochenendbeziehung führen müssen . Aber auch das werden wir schaffen! Da freut man sich dann wieder auf's Wochenende und auf ein Wiedersehen - und, es ist ja nicht für immer !

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[Bilder] Raubzug der Moewen

Montag, 29. Juni 2009
Samstagnachmittag in Warnemünde: Eine Clique von neun Küstenvögeln belagert einen Fischbrötchenstand. Dreist mopsen sich die Räuber Happen für Happen mit einer frechen Fischklau-Taktik - und die geht so: Eine Möwe düst im Windschatten auf den nichtsahnenden Touristen zu - und schnappt sich den Fisch! Lässt das Opfer vor Schreck das Brötchen fallen, stürzen sich darauf die Komplizen.

Und daran, sind die Menschen selber Schuld! Eigentlich ernährt sich eine Möwe von Fischen, Krebstieren und Muscheln. Irgendwann fing der Mensch dann aber an sein Essen, den Möwen zugänglich zu machen - sprich sie fingen an, Möwen das Essen regelrecht in den Schnabel zu werfen. Man hat ja auch schon immer Enten und Schwäne gefüttert, warum also nicht auch die "Wahrzeichen der Küsten"?! Und genau da liegt das Problem: die Möwen erkennen nicht den Unterschied, ob die Menschen ihr Essen freiwillig an sie abtreten, oder es selbst verzehren wollen! Notgedrungen, holen sie sich das Essen auch aus Mülleimern oder durchwühlen sogar die Strandtaschen nach Eßbarem.

An o.g. Samtag wurden innerhalb von 3 Stunden 19 Möwenangriffe in Warnemünde gezählt! Und nicht immer sehen das die Opfer so locker, wie ich es vielleicht tun würde

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It's Monday

Wünsche allen einen guten Start in die Woche!

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